Unsere Küche
Keine Karte, die Wochen vorher feststeht – aber eine klare Handschrift. Wir kochen, was Saison und Gruppe hergeben.
Warum es kein festes Menü gibt
Wir kochen für die Gruppe, die gerade am Tisch sitzt.
Oft fragt ihr uns, was es beim nächsten Retreat zu essen gibt. Die ehrliche Antwort: Das entscheidet sich meist erst am Morgen. Wir schauen, was frisch da ist, wie die Gruppe drauf ist und was der Tag braucht – nach einer langen Wanderung etwas anderes als nach einem stillen Yoga-Tag.
Mal stehen wir selbst am Herd, mal Köchinnen, mit denen wir eng zusammenarbeiten. Was sich nicht ändert, ist die Haltung dahinter.
Anke Künkler
Gastgeberin am Friedrichshof – für unser ganzes Küchenteam
Ein Blick auf unseren Tisch
So sieht es aus, wenn bei uns gegessen wird
Fotos aus unseren letzten Retreats.
Der Tagesrhythmus
Was offen ist, ist der Inhalt. Der Rhythmus steht.
Ab 8 Uhr
Zum ersten Tee
In der Küche stehen Tee und Kaffee bereit – der Brunch kommt bald.
Gegen 10:30 Uhr
Brunch
Herzhaft und süß, warm und frisch: selbstgebackenes Brot, Aufstriche, Ofengemüse. Ein Brunch, der bis zum Nachmittag trägt.
Nachmittags
Kleine Pause
Obst, Nüsse und Riegel, dazu Tee und Kaffee. Ab und zu auch mal Kuchen – je nachdem, was der Tag hergibt.
Gegen 19 Uhr
Abendessen
Warm und gemeinsam am großen Tisch. Salat als Vorspeise, ein Hauptgericht mit Beilagen zum Teilen, dann ein leckerer Nachtisch.
Fest dazu gehören Brunch und Abendessen. Frische Smoothies oder mehr für zwischendurch kann eine Gruppe vorab gegen Aufpreis dazubuchen. Und wenn du morgens oder nachmittags mehr brauchst oder deine ganz eigene Routine hast, bring dir am besten etwas Eigenes mit – im Kühlschrank der Pantry-Küche am Seminarraum ist Platz dafür.
Fastenretreats folgen ihrem eigenen Plan – mit Brühen, Säften und einem bewussten Fastenbrechen. Mehr zum Fastenwandern →
Warum wir so kochen
Gutes Essen, das zu dem passt, was wir über Gesundheit wissen.
Unsere Küche folgt denselben Erkenntnissen, über die wir im Longevity-Wissen schreiben – ohne Dogma und ohne Verzicht auf Genuss.
Ohne Zuckerzusatz
Häufige Blutzuckerspitzen gelten als ein Treiber des Alterns. Süße holen wir uns lieber aus Obst und Gewürzen.
Zucker und Altern →Fermentiertes & Ballaststoffe
Selbst angesetztes Kimchi, Vollkornbrot und Hülsenfrüchte bringen Fermentiertes und Ballaststoffe auf den Tisch. Warum das Mikrobiom so spannend ist, erklären wir im Artikel.
Die Darm-Hirn-Achse →Viel Gemüse, Kräuter, Gewürze
Gemüse, Hülsenfrüchte, Kräuter und Gewürze stehen im Mittelpunkt – was die Forschung zu Ernährung und stillen Entzündungen sagt, liest du im Artikel.
Entzündungen und Altern →Eiweiß aus der Küche
Linsen, Kichererbsen, Tahin und Eier liefern Eiweiß ganz ohne Proteinpulver – genug, ohne dem Hype zu folgen.
Wie viel Eiweiß ist gesund? →Aus unserer Küche
Ein Ausschnitt aus dem, was bei uns gekocht wird
20 Rezepte zum Nachkochen →FAQ
Rund ums Essen
Am liebsten schmeckt es am Tisch.
Bei unseren Retreats sitzt du mit am langen Tisch – vom Brunch bis zum Abendessen, jeden Tag frisch gekocht.